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Projektpartner

Seit über 35 Jahren engagieret sich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) nicht nur in den klassischen Feldern des Naturschutzes, sondern bezieht auch Stellung bei aktuellen gesellschaftspolitischen Diskussionen, von der Gentechnik über Tiertransporte oder Chemie im Alltag bis hin zur Energiepolitik. Der Landesverband Rheinland-Pfalz des BUND beherrscht die gesamte Klaviatur politischer Arbeit. Dafür sorgen 34 Kreis- und über 60 Ortsverbände mit kritischen Zwischentönen. Klima, Energie, Verkehr, Wasser, Landwirtschaft und Ernährung, Gesundheit, Natur- und Artenschutz: Unsere Arbeitskreise auf Bundes-, Landes- und örtlicher Ebene sind fester Bestandteil der politischen Bühnen. www.bund-rlp.de

Der BUND-Bundesverband hat im Rahmen des Projektes "Rettungsnetz Wildkatze" ein bundesweites Konzept zur Vernetzung von Wildkatzen-Lebensräumen erstellt.

Die GNOR, das ist die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz. Bereits im Namen kann man einige Informationen über den Sinn und Zweck des anerkannten Vereines erfahren. Zu den Hauptaufgaben gehört es, Tier- und Pflanzenarten sowie deren Lebensräume nachhaltig zu schützen und zu fördern. Dies geschieht beispielsweise durch die Planung und Durchführung von Biotoppflegemaßnahmen oder Artenschutzprojekten.

Ein wichtiger Baustein ist dabei die Dokumentation der Verbreitung und Bestandsentwicklung der Tier- und Pflanzenwelt, denn nur was man kennt, kann man auch schützen. Damit die gesammelten Daten und Erkenntnisse jedoch nicht im Verborgenen bleiben, veröffentlicht die GNOR die Ergebnisse in ihrer Zeitschrift „Fauna und Flora in Rheinland-Pfalz“, im GNORInfo-Heft oder in anschaulichen Büchern, wie zum Beispiel „Die Tagfalter der Pfalz“ oder „Die Prachtkäfer in Rheinland-Pfalz und im Saarland“. In Vorbereitung sind derzeit Bücher über Heuschrecken, Vögel und ausgewählte Pflanzengruppen.

Ein weiterer Arbeitsschwerpunkt ist die Beobachtung und Erfassung der rheinland-pfälzischen Vogelarten. Dazu wurden und werden spezielle Projekte, wie die Internationale Wasservogelzählung oder die Brutvogelerfassung in ausgewählten Gebieten durchgeführt.

Im NaturErlebnisZentrum Wappenschmiede wird bei Kindern und Erwachsenen durch ein Team von Umweltpädagogen und Naturwissenschaftlern das Bewusstsein gefördert, dass Natur- und Umweltschutz wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft sind. www.gnor.de

Der Hunsrückverein wurde am 19. Oktober 1890 gegründet und besteht aus 24 Orts­gruppen mit etwa 2.500 Mitgliedern. Außerdem sind die Landkreise und zahlreiche Kommunen im Hunsrück korporative Mitglieder. Wir sind Mitglied im Deutschen Wander­verband.

 

 

Unsere satzungsgemäßen Aufgaben sind:

  • im Dienst des Gemeinwohls die Liebe zu Natur und Heimat zu wecken und zu pfle­gen, ihre Schönheit und Ursprünglichkeit zu erhalten und dementsprechend an den Bestrebungen des Natur- und Landschaftsschutzes und an der Erhaltung der Naturdenkmäler mitzuwirken
  • das Wanderwesen zu fördern, die Wanderwege zu pflegen und zu markieren
  • das Interesse an Heimatgeschichte und Volkskunde anzuregen und zu pflegen
  • die Kenntnis der Heimatkunst zu vermitteln, sie zu fördern und die Kunstdenk­mäler und Kunstschätze zu erhalten.www.hunsrueckverein.de

 

Schon seit 1967 wird im Wildfreigehege Wildenburg in Kempfeld auf über 42 Hektar die heimische Tier- und Pflanzenwelt sowie der Lebensraum unserer Wildtiere in groß­zügigen und naturnahen Gehege den Besuchern näher gebracht. Durch visuelle Er­fahrungen und begleitende Informationen soll Verständnis für den Schutz der Lebens­räume und die Belange des Umwelt- und Naturschutzes geweckt werden.Träger des Wildfreigeheges ist der Hunsrückverein. Im Zuge des Projektes sollen eine Auffangstation mit Auswilderungsgehege, ein artgerechtes und besucherfreundliches Schaugehege und eine Wildkatzeninformationszentrum gebaut werden. Im Gehege werden bereits seit über 30 Jahren Wildkatzen gehalten.

Weitere Informationen, Flyer mit Anfahrtsskizze finden Sie unter
www.wildfreigehege-wildenburg.de

Unterstützung und Koordination

Unterstützt von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank Südwest eG
www.sparda-sw.de


Das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten  Rheinland-Pfalz hat das Projekt mit initiiert und koordiniert es. www.mulewf.rlp.de


 

Das Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht Rheinland-Pfalz begleitet das Projekt fachlich und koordiniert ebenfalls. www.luwg.rlp.de



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